Holzbildhauer bei der handgefertigten Bearbeitung einer Holzskulptur in Senegal

Warum Handarbeit ihren Preis hat – was wir beim Kauf von Kunsthandwerk oft nicht sehen

Warum kostet ein handgefertigtes Produkt manchmal deutlich mehr als ein industriell hergestelltes? Diese Frage ist berechtigt. Schließlich möchtest Du wissen, wofür Du Dein Geld ausgibst.

Ob Schmuck, Korb, Textilien, Keramik, Holzarbeit, Kunstobjekt oder ein von Hand hergestelltes Naturprodukt: Beim fertigen Gegenstand sehen wir meist nicht mehr, wie viele Arbeitsschritte notwendig waren, welches Wissen dahintersteht und wie viel Zeit ein Mensch dafür aufgewendet hat.

Warum ist Handarbeit also teurer? Vor allem deshalb, weil menschliche Arbeit einen wesentlichen Teil der Herstellung ausmacht. Doch der Preis eines handgefertigten Produkts erzählt noch mehr: Er sagt etwas darüber aus, wie wir Arbeit bewerten, wie Handel organisiert ist – und wer am Ende wie viel von einem Produkt verdient.

Was bezahlen wir eigentlich, wenn wir Handarbeit kaufen?

Bei einem fertigen Produkt sehen wir zunächst das Ergebnis. Eine Kette. Eine Skulptur. Einen geflochtenen Korb. Einen Stoff. Eine Schale. Eine Seife.

Was wir nicht sehen, sind die Arbeitsschritte davor.

Materialien müssen ausgewählt und beschafft werden. Je nach Handwerk werden Fasern vorbereitet, Stoffe zugeschnitten, Holz bearbeitet, Metall geformt, Oberflächen behandelt, Zutaten verarbeitet oder einzelne Bestandteile zusammengesetzt.

Dazu kommen Entwurf, Erfahrung, Werkzeuge, Arbeitsräume und manchmal mehrere Versuche, bis Form, Funktion oder Gestaltung stimmen.

Ein angemessener Preis für ein handgefertigtes Produkt muss deshalb mehr berücksichtigen als den reinen Materialwert:

  • Materialien und deren Beschaffung
  • Arbeitszeit
  • handwerkliches Wissen und Erfahrung
  • Werkzeuge und Betriebskosten der Werkstatt
  • Entwicklung von Entwürfen und neuen Produkten
  • gegebenenfalls die Zusammenarbeit mehrerer Menschen
  • und eine Vergütung, von der der Hersteller wirtschaftlich profitieren kann

Würden wir lediglich Material und Produktionskosten betrachten, ließe sich der wichtigste Bestandteil leicht übersehen: die Arbeit des Menschen, der das Produkt hergestellt hat.

Handarbeit und Massenproduktion sind nicht dasselbe

Industrielle Fertigung hat einen großen Vorteil: Sie kann Stückzahlen erzeugen, die in Handarbeit niemals erreichbar wären.

Maschinen übernehmen wiederkehrende Arbeitsschritte. Rohstoffe können in großen Mengen eingekauft werden. Produktionsprozesse werden standardisiert und auf möglichst niedrige Stückkosten ausgerichtet.

Das kann Produkte erheblich günstiger machen.

Bei handgefertigten Waren funktioniert diese Rechnung anders.

Eine Korbflechterin kann nicht gleichzeitig hundert Körbe flechten. Ein Holzbildhauer kann eine Skulptur nicht tausendfach aus einer Maschine laufen lassen. Ein Schmuckstück, das von Hand geformt, strukturiert und fertiggestellt wird, benötigt bei jedem einzelnen Exemplar erneut Arbeit.

Dasselbe gilt für viele andere Handwerke.

Natürlich bedeutet „handgefertigt“ nicht automatisch „besser“. Und industriell hergestellte Produkte sind nicht automatisch schlecht. Entscheidend ist, dass wir zwei völlig unterschiedliche Herstellungsweisen nicht so vergleichen sollten, als müssten sie zwangsläufig zum gleichen Preis führen.

Warum Erfahrung einen Wert hat

Wer einem erfahrenen Kunsthandwerker bei der Arbeit zusieht, kann leicht unterschätzen, wie viel Wissen in scheinbar einfachen Handgriffen steckt.

Eine sichere Bewegung wirkt selbstverständlich. Das Werkzeug wird ohne Zögern geführt. Materialstärken werden mit Erfahrung eingeschätzt. Fehler werden erkannt, bevor sie sichtbar werden.

Doch diese Sicherheit entsteht nicht über Nacht.

Ein Holzbildhauer muss sein Material verstehen. Eine Korbflechterin muss Spannung und Form kontrollieren. Eine Textilhandwerkerin muss wissen, wie sich unterschiedliche Gewebe verhalten. Wer Schmuck fertigt, muss Material, Werkzeug und Verarbeitung beherrschen.

Dieses Wissen ist Teil des Produkts, auch wenn wir es später nicht sehen können.

Und wenn ein erfahrener Handwerker eine Aufgabe schneller erledigt als ein Anfänger, bedeutet das nicht, dass seine Arbeit weniger wert ist. Seine Geschwindigkeit ist häufig gerade das Ergebnis jahrelanger Erfahrung.

Schmuckhandwerkerin von Mulberry Mongoose in Sambia bei der handgefertigten Schmuckherstellung
Schmuckhandwerk bei Mulberry Mongoose in Sambia. Die Schmuckstücke werden von Hand gefertigt. Schmuck von Mulberry Mongoose entdecken.


Der Preis eines Produkts und der Verdienst des Herstellers sind nicht dasselbe

Ein besonders wichtiger Punkt wird beim Einkauf von Kunsthandwerk häufig übersehen: Der Preis, den Du in einem europäischen Geschäft siehst, verrät zunächst nicht, wie viel davon bei dem Menschen angekommen ist, der das Produkt hergestellt hat.

Zwischen Werkstatt und Endkunde können viele Stationen liegen: Zwischenhändler, Großhändler, Exporteure, Importeure und Einzelhändler. Dazu kommen Transport, Einfuhrabgaben, Verpackung und weitere Kosten.

Diese Leistungen und Kosten sind nicht grundsätzlich problematisch. Handel kostet Geld.

Problematisch wird es, wenn der niedrige Einkaufspreis beim Hersteller zur Grundlage des Geschäftsmodells wird.

Wer große Mengen einkauft, besitzt häufig eine starke Verhandlungsposition. Das kann dazu führen, dass Hersteller ihre Preise senken müssen, damit ein Auftrag überhaupt zustande kommt.

Ein Produkt kann deshalb im europäischen Handel teuer verkauft werden, ohne dass daraus automatisch folgt, dass sein Hersteller entsprechend gut daran verdient.

Eine AFP-Reportage über senegalesische Korbflechterinnen hat genau diese Frage aufgegriffen: Ihre handgefertigten Produkte sind international gefragt – gleichzeitig stellt sich die Frage, welcher Anteil des wirtschaftlichen Erfolgs tatsächlich bei den Frauen ankommt, die sie herstellen.

Was bedeutet eigentlich ein fairer Preis?

Der Begriff „fair“ wird schnell verwendet. Gerade deshalb lohnt es sich, genauer hinzusehen.

Die World Fair Trade Organization (WFTO) beschreibt faire Bezahlung nicht einfach als einen bestimmten Geldbetrag. Sie betrachtet unter anderem transparente Preisfindung, Verhandlungen zwischen den Beteiligten, faire Löhne und existenzsichernde Einkommen.

Dabei ist ein wichtiger Unterschied zu beachten: Ein vereinbarter Preis ist nicht automatisch ein gerechter Preis.

Wenn ein großer Käufer auf einen kleinen Hersteller trifft, besitzen beide möglicherweise sehr unterschiedliche wirtschaftliche Verhandlungsmacht. Wer dringend einen Auftrag benötigt, kann einem Preis zustimmen, obwohl dieser für ihn eigentlich zu niedrig ist.

Deshalb lohnt es sich bei Aussagen über „faire Produkte“ nachzufragen: Wie wird der Preis eigentlich festgelegt?

Wie ADUNARTS mit den Preisen der Kunsthandwerker umgeht

Diese Frage betrifft auch uns selbst. Wenn wir über den Wert von Handarbeit schreiben, möchten wir deshalb transparent erklären, wie ADUNARTS mit seinen Kunsthandwerkern, Künstlern und Werkstätten zusammenarbeitet.

Unser Ausgangspunkt ist einfach:

Wir fragen den Menschen, der ein Produkt herstellt: Was möchtest Du dafür bekommen?

Diesen Preis handeln wir nicht herunter.

Der vom Kunsthandwerker, Künstler oder Hersteller selbst genannte Betrag bildet die Grundlage unserer Kalkulation. Wir versuchen also nicht, seinen Preis so weit wie möglich zu reduzieren, um anschließend eine größere Handelsspanne erzielen zu können.

Das gilt grundsätzlich für die unterschiedlichen Produktbereiche, die wir bei ADUNARTS anbieten – von Kunst und Kunsthandwerk über Schmuck und Textilien bis zu handgefertigten Gebrauchsgegenständen und weiteren Produkten unserer Partner.

Wir kaufen nicht containerweise ein, um den Einkaufspreis zu drücken

Zu diesem Prinzip gehört eine weitere Entscheidung.

ADUNARTS kauft handgefertigte Produkte nicht containerweise in möglichst großen Stückzahlen ein, um dadurch besonders niedrige Einkaufspreise auszuhandeln und anschließend möglichst viel Ware möglichst günstig verkaufen zu können.

Bei vielen unserer handgefertigten Produkte funktioniert es genau andersherum: Der Kunsthandwerker produziert, nachdem ein Kunde bestellt hat.

Dadurch benötigen wir für diese Produkte kein großes Warenlager. Gleichzeitig bedeutet diese Arbeitsweise, dass ein Produkt nicht zwangsläufig am nächsten Tag verschickt werden kann.

Handarbeit braucht Zeit.

Wenn ein Produkt nach einer Bestellung erst angefertigt wird, gehört die Produktionszeit deshalb zur Lieferzeit. Für uns ist das kein Nachteil, den wir verstecken möchten, sondern eine unmittelbare Folge dieser Form der Zusammenarbeit.

Ein handgefertigtes Produkt muss nicht schon monatelang in einem europäischen Lager liegen, bevor jemand entscheidet, es zu kaufen.

Was passiert mit dem Preis danach?

Dass wir den Preis eines Herstellers nicht herunterhandeln, bedeutet natürlich nicht, dass der Einkaufspreis später identisch mit dem Verkaufspreis bei ADUNARTS sein kann.

Auch das möchten wir transparent benennen.

Nachdem der Hersteller seinen Preis genannt hat, entstehen weitere reale Kosten. Je nach Produkt und Herkunft können dazu beispielsweise gehören:

  • Transport vom Herstellungsort
  • internationaler Versand nach Europa
  • Zoll und Einfuhrabgaben, soweit sie anfallen
  • Verpackungsmaterial
  • Zahlungs- und Shopgebühren
  • Steuern
  • und die Marge, die ADUNARTS benötigt, um als Unternehmen wirtschaftlich arbeiten zu können

Lagerkosten für große vorproduzierte Warenbestände gehören bei diesem Modell gerade nicht zu unserer Kalkulation.

Wir möchten weder so tun, als entstünden zwischen Werkstatt und Kunde keine Kosten, noch behaupten, ADUNARTS arbeite ohne eigene Marge. Ein Handelsunternehmen muss wirtschaftlich arbeiten können.

Für uns liegt der entscheidende Unterschied an einer anderen Stelle: Unsere Kalkulation soll nicht damit beginnen, den Verdienst des Herstellers möglichst weit nach unten zu verhandeln.

Direkter Handel ist trotzdem nicht automatisch fair

Auch diese Einschränkung ist wichtig.

Traditionelles Textilhandwerk: Ein Weber arbeitet am Webstuhl und fertigt einen farbenprächtigen Stoff von Hand.

Es wäre zu einfach zu behaupten: Wir kaufen direkt ein, also ist automatisch alles fair.

Ein Händler kann unmittelbar bei einem Kunsthandwerker einkaufen und trotzdem Preise diktieren, unrealistische Liefertermine verlangen oder wirtschaftliche Risiken auf den Hersteller abwälzen.

Direkter Kontakt kann Transparenz erleichtern. Er ersetzt aber keine verantwortungsvolle Geschäftsbeziehung.

Deshalb finden wir andere Fragen wichtiger:

  • Kann der Hersteller selbst sagen, welchen Preis er für seine Arbeit haben möchte?
  • Werden seine Preise respektiert?
  • Sind Produktions- und Lieferzeiten realistisch?
  • Wird Handarbeit als Arbeit und nicht nur als möglichst günstige Ware betrachtet?
  • Kann eine Geschäftsbeziehung entstehen, von der beide Seiten wirtschaftlich profitieren?

Genau an diesen Fragen muss sich auch ADUNARTS messen lassen.

Warum wir nicht versuchen, die billigsten Produkte anzubieten

Im Einzelhandel gehört der Preis zu den wichtigsten Wettbewerbsfaktoren. Kunden vergleichen Angebote, Händler werben mit Rabatten und große Bestellmengen können die Stückkosten erheblich reduzieren.

Dieses Prinzip ist wirtschaftlich nachvollziehbar.

Es passt aber nicht immer zu handgefertigten Produkten.

Wenn das Ziel lautet, einen handgefertigten Gegenstand immer noch billiger anzubieten, stellt sich irgendwann zwangsläufig die Frage, an welcher Stelle gespart werden soll.

Am Material? An der Verarbeitung? Am Transport? An der Marge des Händlers?

Oder beim Menschen, der das Produkt herstellt?

ADUNARTS möchte deshalb nicht über den niedrigsten Preis verkaufen. Wir möchten nachvollziehbar machen, warum ein Produkt kostet, was es kostet.

Das bedeutet auch, dass wir nicht jeden Kunden erreichen werden. Ein handgefertigtes Produkt kann und muss nicht immer mit dem Preis industrieller Massenware konkurrieren.

Handgefertigt bedeutet nicht automatisch nachhaltig

Auch bei einem anderen häufig verwendeten Begriff ist Vorsicht angebracht.

Nur weil etwas von Hand hergestellt wurde, ist es nicht automatisch nachhaltig.

Für die ökologische Bewertung eines Produkts spielen unter anderem Materialien, deren Herkunft, Verarbeitung, Transportwege und Lebensdauer eine Rolle.

Auch innerhalb traditioneller Handwerke verändern sich Materialien und Produktionsweisen. Bei Korbwaren können beispielsweise neben pflanzlichen Fasern auch Kunststoffstreifen verwendet werden. Bei Holzarbeiten ist die Herkunft des Holzes relevant. Bei Kosmetik und Naturprodukten müssen Inhaltsstoffe, Verarbeitung und Verpackung betrachtet werden.

Deshalb verwenden wir Begriffe wie „nachhaltig“ nicht einfach als Synonym für „handgemacht“.

Handarbeit beschreibt zunächst eine Herstellungsweise. Aussagen über ökologische oder soziale Auswirkungen benötigen zusätzliche Informationen.

Warum wir Handarbeit trotzdem häufig mit Massenware vergleichen

Unsere Preisvorstellungen entstehen durch das, was wir täglich sehen.

Kleidung, Möbel, Schmuck, Wohnaccessoires, Kosmetik und Gebrauchsgegenstände werden weltweit in enormen Mengen produziert. Große Stückzahlen, automatisierte Prozesse und internationale Lieferketten ermöglichen Preise, mit denen einzelne Werkstätten kaum konkurrieren können.

Wenn daneben ein handgefertigtes Produkt steht, erscheint dessen Preis schnell hoch.

Doch vielleicht stellen wir dann nur die falsche Frage.

Statt ausschließlich zu fragen:

„Warum ist das handgefertigte Produkt so teuer?“

können wir auch fragen:

„Wie ist es möglich, dass das andere Produkt so billig ist?“

Darauf gibt es keine pauschale Antwort. Effiziente industrielle Produktion kann Preise tatsächlich deutlich senken. Niedrige Preise können aber ebenso mit niedrigen Löhnen, problematischen Arbeitsbedingungen oder enormen Produktionsmengen zusammenhängen.

Der Preis allein beweist weder das eine noch das andere.

Was wir als Kunden überhaupt beurteilen können

Niemand muss jeden Gegenstand handgefertigt kaufen. Und Wertschätzung für Kunsthandwerk bedeutet nicht, jeden verlangten Preis ungeprüft zu akzeptieren.

Wir können aber Fragen stellen.

Wo wurde ein Produkt hergestellt? Wer hat es hergestellt? Welche Materialien wurden verwendet? Wird erklärt, wie die Zusammenarbeit funktioniert? Werden Hersteller als eigenständige Akteure sichtbar – oder dient ihre Herkunft lediglich als schöne Geschichte für das Marketing?

Je transparenter ein Händler diese Fragen beantwortet, desto besser kannst Du selbst entscheiden, welchen Wert ein Produkt für Dich hat.

Auch die Weitergabe handwerklichen Wissens spielt dabei eine Rolle. Die UNESCO zeigt beispielsweise anhand eines Projekts im kamerunischen Dja-Biosphärenreservat, wie lokale Handwerker ihr Wissen an jüngere Menschen weitergeben und handwerkliche Fähigkeiten zugleich wirtschaftliche Perspektiven schaffen können.

Handwerk besteht eben nicht nur aus Gegenständen. Es besteht auch aus Wissen, Fähigkeiten, Erfahrung und der Möglichkeit, mit diesen Fähigkeiten ein Einkommen zu erzielen.

Der Wert eines Produkts endet nicht beim Preisschild

Ein fertiger Gegenstand lässt leicht vergessen, wie er entstanden ist.

Hinter einer Skulptur stehen Entscheidungen und viele einzelne Arbeitsschritte. Hinter einem Schmuckstück stehen Materialkenntnis und Präzision. Hinter einem Textil stehen Technik und Erfahrung. Hinter einem Korb stehen zahllose wiederholte Handbewegungen. Hinter einem handgefertigten Pflegeprodukt stehen Rezeptur, Rohstoffe und Verarbeitung.

Das macht nicht jedes handgefertigte Produkt automatisch hochwertig, nachhaltig oder fair.

Aber es erinnert daran, dass menschliche Arbeit einen Wert besitzt.

Für ADUNARTS beginnt dieser Gedanke deshalb nicht erst beim Verkaufspreis im Shop. Er beginnt bei dem Menschen, der das Produkt herstellt – und bei seiner Antwort auf eine sehr einfache Frage:

Was möchtest Du für Deine Arbeit bekommen?

Quellen & weiterführende Informationen

World Fair Trade Organization (WFTO) – 10 Principles of Fair Trade
Die Grundsätze der WFTO behandeln unter anderem faire Bezahlung, transparente Handelsbeziehungen und gute Arbeitsbedingungen.
World Fair Trade Organization – 10 Principles of Fair Trade

World Fair Trade Organization – Fair Trade Standard
Der Standard erläutert die Anforderungen der WFTO und bietet unter anderem Hintergrund zu fairer Bezahlung und verantwortungsvollen Handelsbeziehungen.
World Fair Trade Organization – Fair Trade Standard (PDF)

UNESCO – The rebirth of a future in Dja Biosphere Reserve
Bericht über die Vermittlung handwerklicher Fähigkeiten und wirtschaftliche Perspektiven für junge Menschen im Dja-Biosphärenreservat in Kamerun.
UNESCO – The rebirth of a future in Dja Biosphere Reserve

AFP / eNCA – Senegal baskets are hot, women weavers ask: Where's the money?
Reportage über die internationale Nachfrage nach senegalesischen Korbwaren und die wirtschaftliche Situation der Frauen, die sie herstellen.
AFP / eNCA – Senegal baskets are hot, women weavers ask: Where's the money?

Chambre de Métiers de Thiès – Vannerie
Informationen der regionalen Handwerkskammer zur Korbflechterei und zum handwerklichen Wissen in der Region Thiès im Senegal.
Chambre de Métiers de Thiès – Vannerie

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